Strand in Miami Beach

Miami Beach

Mike B, Jeff Greif und 6 530 712 mehr Menschen hier gewesen
9.0/10

Miami Beach ist eine sehr dicht besiedelte Stadt im Miami-Dade County im US-Bundesstaat Florida mit 87.779 Einwohnern (Stand: 2010).

In Miami Beach befinden sich hunderte von Hotels, Ferienhäusern, Restaurants und Nachtclubs. Gut verdienende Personen, wie beispielsweise einige Filmstars, haben sich hier Appartements gekauft. Hauptattraktion von Miami Beach ist das Art Déco-Viertel von South Beach und der sehr lange, den Hotels vorgelagerte Sandstrand, der die gesamte östliche Grenze der Stadt bildet.

Geographie

Miami Beach befindet sich auf einer langgestreckten Insel zwischen der Biscayne Bay und dem Atlantischen Ozean. Das Stadtgebiet reicht von der Südspitze bis zur 87. Straße, umfasst also nicht die gesamte Insel. Umliegende Kommunen sind die beiden nördlich auf derselben Insel angrenzenden Orte Surfside und Bal Harbour sowie die Insel Indian Creek und Miami auf der anderen Seite der Meeresbucht. Der Meeresspiegel ist seit etwa 1920 um 23 cm gestiegen.

Klima

Das Klima ist tropisch und damit ganzjährig warm. Statistisch regnet es in den Sommermonaten – wenn auch nur kurzfristig – an durchschnittlich 40 % der Tage. Die Tagestemperaturen bewegen sich von Mai bis Oktober bei durchschnittlich 31 °C. In den kältesten Monaten von Dezember bis Februar herrscht mit durchschnittlichen Tagestemperaturen von 24 °C immer noch angenehme Wärme. Im Sommer führt vor allem die hohe Luftfeuchtigkeit dazu, dass die gefühlten Temperaturen deutlich oberhalb der tatsächlichen Temperatur liegen.

Geschichte

Anfänge

Das erste auf der Insel errichtete Gebäude war ein vom United States Life-Saving Service (welches später in die United States Coast Guard aufging) im Jahr 1876 gebautes Haus zur Aufnahme von Schiffbrüchigen auf Höhe der heutigen 72. Straße. In den 1880er Jahren wurde von Ezra Osborn und Elnathan Field eine Kokosnuss-Plantage errichtet, die aber unwirtschaftlich war und bald aufgegeben werden musste. Einer der Investoren in dieses Projekt war der Unternehmer John S. Collins, der später mit dem Anbau von Avocados und Mangos jedoch mehr Erfolg hatte.

Mit dem Beginn des Eisenbahnzeitalters und der Stadtgründung Miamis im Jahre 1896 auf der anderen Seite der Biscayne Bay entwickelte sich gleichzeitig auch der Hafen, im Zuge dessen mit dem Bau des Government Cut im Jahr 1905, einer Kanalverbindung zwischen Ozean und Bay, die neu gebildete Insel Fisher Island im Süden von der Hauptinsel abgetrennt wurde.

Im frühen 20. Jahrhundert erkannten die Unternehmerfamilie Collins, die Lummus-Brüder (zwei Bankiers aus Miami) und der aus Indianapolis stammende Unternehmer Carl G. Fisher das Potential von Miami Beach als Touristenziel. Am 12. Juni 1913 wurde die Fährverbindung von Miami auf die Insel durch die 2,5 Meilen lange Collins Bridge ersetzt, die bei ihrer Eröffnung die längste Holzbrücke der Welt war. 1915 wurde mit dem Brown’s Hotel (112 Ocean Drive) ein erstes Hotel auf der Insel errichtet, welches auch heute noch existiert. Zu diesem Zeitpunkt bestanden immer noch weite Teile der Landmasse aus Mangrovensümpfen, deren Trockenlegung in den darauf folgenden Jahren eine langwierige Aufgabe war. 1926 wurde anstelle der Collins Bridge der Venetian Causeway erbaut, der über die 1920 künstlich angelegten Venetian Islands führt.

Seit der Stadtgründung

Die Stadt Miami Beach wurde am 26. März 1915 gegründet und 1917 offiziell als City ins Register eingetragen. Carl Fisher trieb in den 1920er Jahren die Entwicklung der Stadt als Winterwohnsitz von reichen Industriellen aus dem Norden und Mittleren Westen der USA maßgeblich voran. Neben der Errichtung von fünf weiteren Hotels wurden auf seine Initiative das Inselufer auf der Westseite befestigt und mehrere künstliche Inseln in der Bay aufgeschüttet. Dazu zählen Star Island, Palm Island und Hibiscus Island, die Sunset Islands, die Normandy Isle sowie die meisten der Venetian Islands.

Der Miami-Hurrikan von 1926 setzte wie in ganz Südflorida der prosperierenden Entwicklung der Stadt ein abruptes Ende. Aber schon in den 1930er Jahren entwickelte sich der Ort wieder zu einem beliebten Ziel von Touristen. In dieser Zeit wurde von Investoren auch das bekannte „Art Déco“-Viertel errichtet. In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl von Miami Beach durch Zuzug aus dem Norden wie in der ganzen Region um das Vielfache. Hinzu kam eine große Anzahl an Exilkubanern nach der Kubanischen Revolution 1959.

Von 1959 bis 1971 fand in Miami Beach der Miss Universe-Wettbewerb statt. 1964 wurde der erste historische Boxkampf zwischen Cassius Clay und Sonny Liston in Miami Beach ausgetragen. Im Jahr 1968 veranstalteten die Republikanische und im Jahr 1972 die Demokratische Partei ihre Nominierungsparteitage in Miami Beach, an denen die Präsidentschaftskandidaten Richard Nixon (1968) und George McGovern (1972) nominiert wurden.

South Beach, der im Süden gelegene Teil von Miami Beach bis zur 23. Straße gehört heute zu den populärsten Gegenden der Stadt. Obwohl das Baden „oben ohne“ bei Frauen in den USA verboten ist, wird es hier offiziell toleriert. Die Fernsehserie Miami Vice trug maßgeblich zum hohen Bekanntheitsgrad von South Beach bei. Weitere bekannte Filme, die hier gedreht wurden, waren Scarface und The Birdcage.

Nach dem Platzen der Immobilienblase 2007 hat sich der Markt wieder deutlich erholt. Für neue exklusive Eigentumswohnungen in Miami Beach werden Preise über 10 Millionen Dollar bezahlt. Auch die Zahl der Touristen stieg in den letzten Jahren auf neue Höchststände.

Religionen

In Miami Beach gibt es derzeit zwei Kirchen, die Miami Beach Community Church und die St. John Baptist Cathedral. (Stand: 2007). In der Umgebung der 41. Straße gibt es ein reges jüdisches Leben mit den entsprechenden Geschäften und Synagogen.

In Miami Beach befindet sich das Miami Beach Holocaust Memorial.

Demographische Daten

Laut der Volkszählung 2010 verteilten sich die damaligen 87.779 Einwohner auf 67.499 Haushalte. Die Bevölkerungsdichte lag bei 4.823 Einw./km². 87,4 % der Bevölkerung bezeichneten sich als Weiße, 4,4 % als Afroamerikaner, 0,3 % als Indianer und 1,9 % als Asian Americans. 3,5 % gaben die Angehörigkeit zu einer anderen Ethnie und 2,7 % zu mehreren Ethnien an. 53,0 % der Bevölkerung bestand aus Hispanics oder Latinos.

Im Jahr 2010 lebten in 15,0 % aller Haushalte Kinder unter 18 Jahren sowie 23,4 % aller Haushalte Personen mit mindestens 65 Jahren. 38,9 % der Haushalte waren Familienhaushalte (bestehend aus verheirateten Paaren mit oder ohne Nachkommen bzw. einem Elternteil mit Nachkomme). Die durchschnittliche Größe eines Haushalts lag bei 1,84 Personen und die durchschnittliche Familiengröße bei 2,70 Personen.

14,1 % der Bevölkerung waren jünger als 20 Jahre, 35,3 % waren 20 bis 39 Jahre alt, 29,2 % waren 40 bis 59 Jahre alt und 21,3 % waren mindestens 60 Jahre alt. Das mittlere Alter betrug 40 Jahre. 52,4 % der Bevölkerung waren männlich und 47,6 % weiblich.

Das durchschnittliche Jahreseinkommen lag bei 42.411 $, dabei lebten 15,0 % der Bevölkerung unter der Armutsgrenze.

Im Jahr 2000 war Englisch die Muttersprache von 32,75 % der Bevölkerung, spanisch sprachen 54,89 % und 12,36 % hatten eine andere Muttersprache.

Politik

Die Stadt besitzt ein sogenanntes Council Manager Government. Dabei wird die Stadt von dem Bürgermeister und vier Mitgliedern des Stadtrats regiert. Die Amtszeit des Bürgermeisters beträgt zwei Jahre, dieser darf dabei maximal drei Amtszeiten am Stück das Amt innehaben. Die Mitglieder des Stadtrats werden für vier Jahre mit maximal zwei Amtszeiten gewählt. Der amtierende Bürgermeister ist Philip Levine. Er wurde nach 2-jähriger Amtszeit 2015 für weitere 2 Jahre wiedergewählt. Themen im Wahlkampf waren die Verkehrssituation, Umbau des Convention Centers, Verbesserung von North Beach und die Anpassung an den steigenden Meeresspiegel. Die Verwaltungsgeschäfte übernimmt ein Oberstadtdirektor, der von Stadtrat und Bürgermeister benannt wird.

Städtepartnerschaften

Miami Beach hat Städtepartnerschaften mit

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Art Déco District

Im Art Déco District von Miami Beach findet man nach Napier (Neuseeland) das größte zusammenhängende Gebiet von Häusern in diesem Baustil. Die meisten der Gebäude stammen aus den 1930er und 1940er Jahren. Sie wurden auf der südlichen Spitze von Miami Beach bis etwa zum Dade Boulevard im Norden errichtet und sollten zwischenzeitlich abgerissen werden. Durch Proteste von Bürgerinitiativen konnte dies verhindert werden. Diese einmaligen architektonischen Schmuckstücke befinden sich in einer etwa 2,5 km² großen Zone, die von der „Miami Design Preservation League“ und anderen Denkmalschützern eingerichtet wurde. Der Art Déco District wurde 1979 als Miami Beach Architectural District zum U.S. historic district erklärt. Das Gebiet liegt zwischen dem Atlantischen Ozean, der 5. Straße, der Alton Road und dem Collins Canal. Er umfasst 960 historische Bauten.

Der Ocean Drive, die Flaniermeile von Miami Beach, führt direkt durch den Art Déco District. Viele der Art-Déco-Gebäude werden heute als Hotels genutzt. Auch außerhalb des Distrikts befinden sich viele Art-Déco Gebäude.

LGBT-Szene

Die Region Miami galt schon in den 1970er Jahren als besonders attraktives Reiseziel für Schwule. Die Exil-Kubaner gelten in der zeitgenössischen schwulen Literatur als entscheidender Faktor, „die Folge sind [wegen der Exil-Kubanern] mehr schwule Orten denn je und ein heißeres Miami für schwule Männer“. Neben der allgemeinen Szene entstand auch eine spezifisch kubanische Subkultur mit eigenen underground clubs, die nur gelegentlich für die Stadt oder gar für Touristen sichtbar wurde. Ein Beispiel war das Camp-Travestie-Musical Wild Side Story von 1973, das in den lokalen Mainstream-Medien besprochen wurde. In den 1980er und 1990er Jahren entwickelte sich die ausgeprägte Schwulen- und Lesbenszene in Miami Beach weiter. Über die Szene wurde das Stadtbild in South Beach erneuert und neue Geschäfte gegründet. Verschiedene Persönlichkeiten der Szene engagieren sich darüber hinaus in der lokalen Politik.

In der Stadt gibt es einige Szenebars und -organisationen, außerdem finden hier verschiedene Events der Community statt. Durch den Amtsantritt der gay-freundlichen Bürgermeisterin Matti Bower wurde die Szene gestärkt, die zuvor in den 2000er Jahren einen kurzzeitigen Niedergang erfuhr. Schikanen seitens der Polizei störten zuvor zeitweilig das Bild einer für Homosexuelle aufgeschlossenen Stadt. Im Februar 2010 erklärte die American Civil Liberties Union, sie werde eine Klage gegen die Stadt aufgrund andauernder polizeilicher Repressionen anstrengen. Ihren Angaben zufolge sei die Polizei bekannt dafür, schwule Männer lediglich aufgrund ihres Aussehens einzusperren. Der Polizeichef der Stadt erklärte die Vorfälle zu Einzelfällen, versprach aber, sich für eine Verbesserung der Situation einzusetzen. Im Januar 2010 erließ die Stadt ein Gesetz, das den bereits zuvor vorhandenen Schutz der LGBT-Bevölkerung stärkte und die Lokalpolitik zu einer der fortschrittlichsten in Sachen Toleranz werden ließ.

Obwohl Miami Beach bereits seit den 1980er Jahren ein Anziehungspunkt für Homosexuelle war, wurde erst im April 2009 erstmals eine Gay Pride-Veranstaltung durchgeführt.

Musik und Kunst

Das Orchester New World Symphony wurde 1987 in Miami Beach gegründet, deren Leiter der Dirigent Michael Tilson Thomas ist. Im Jahr 2011 zog es in das von Architekt Frank Gehry erbaute New World Center.

Im Dezember findet die bekannte Kunstausstellung Art Basel Miami Beach statt, die eine der größten der Vereinigten Staaten ist. Die Hauptveranstaltung wird jährlich im Art Déco District durchgeführt, außerdem finden über den Großraum Miami verteilt mehrere kleinere Aktionen statt. Außerdem gibt es noch das seit 1974 jährlich bestehende Miami Beach Festival of the Arts sowie das Multimedia-Kunstfestival Sleepless Night. Das World Erotic Art Museum Miami ist ein internationales Kunstmuseum für erotische Kunst in Miami Beach.

Bauwerke

Folgende Objekte sind im National Register of Historic Places gelistet:

  • Beth Jacob Social Hall and Congregation
  • Cadillac Hotel
  • Collins Waterfront Architectural District
  • Fontainebleau Hotel
  • Lincoln Road Mall
  • Miami Beach Architectural District
  • Normandy Isles Historic District
  • North Shore Historic District
  • Ocean Spray Hotel
  • Venetian Causeway

2010 wurde das Parkhaus mit der Adresse 1111 Lincoln Road eröffnet, das vom renommierten Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfen wurde.

Parks und Sportmöglichkeiten

Es gibt ein breites Angebot von verschiedenen Stadtparks sowie mehrere sportliche Einrichtungen, sowie Spielwiesen und Möglichkeiten zum Camping. An Sportmöglichkeiten werden Volleyball, Inlinern, Tennis, Softball, Baseball, Football, Basketball, Fußball, Golfen und Schwimmen angeboten. Im März 2011 hat Miami Beach als eine der wenigen Städte der USA einen öffentlichen Radverleih ins Leben gerufen. Die sogenannten Deco-Bikes stehen an vielen Orten verteilt im Art-Déco-Viertel.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Art Basel Miami Beach
  • Gay Pride Miami Beach
  • Miami Beach Festival of the Arts
  • Sleepless Nights
  • Art-Deco Weekend (jährlich im Januar)
  • Miami International Boat Show

Wirtschaft und Infrastruktur

Die hauptsächlichen Beschäftigungszweige sind:

  • Ausbildung, Gesundheit und Soziales (14,7 %)
  • Handel und Einzelhandel (10,5 %)
  • Zukunftstechnologien, Management und Verwaltung (14,2 %)
  • Kunst, Unterhaltung, Nahrungsmittel und Restaurants (19,7 %)

Verkehr

Miami Beach ist über vier Querungen der Biscayne Bay mit dem Festland verbunden. Sie verlaufen in Höhe der 5. (MacArthur Causeway), 17. (Venetian Causeway), 41. (Julia Tuttle Causeway, SR 112) und 71. (John F. Kennedy Causeway) Straße. Innerhalb des Stadtgebiets verläuft die Florida State Road 907. Der Miami International Airport befindet sich etwa 20 km westlich der Stadt. Miami Beach ist im Busnetz der Miami-Dade Transit eingebunden.

Öffentliche Einrichtungen

  • Mount Sinai Medical Center (eines der größten Krankenhäuser im Miami-Dade County)
  • Drei öffentliche Bibliotheken (größte an der 22nd Street und Collins Avenue)
  • Jewish Museum of Florida

Bildung

Folgende Schulen gibt es in Miami Beach:

  • Biscayne Elementary School, ca. 1150 Schüler
  • North Beach Elementary School, ca. 1150 Schüler
  • Treasure Island Elementary School, ca. 1100 Schüler
  • Fienberg-Fisher Elementary School, ca. 800 Schüler
  • Miami Beach Senior High School, ca. 2600 Schüler
  • South Pointe Elementary
  • Nautilus Middle School

Die Florida International University besitzt einen Campus in Miami Beach.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate lag im Jahr 2010 mit 616 Punkten (US-Durchschnitt: 266 Punkte) im hohen Bereich. Es gab acht Morde, 39 Vergewaltigungen, 352 Raubüberfälle, 465 Körperverletzungen, 1.192 Einbrüche, 6.957 Diebstähle, 594 Autodiebstähle und neun Brandstiftungen.

Persönlichkeiten

In Miami Beach geboren:

  • Martin Greenberg (1941–2011), Anthologe und Schriftsteller
  • Everett McGill (* 1945), Schauspieler
  • David Chesky (* 1956), Jazz- und Latin-Pianist, Arrangeur, Komponist und Produzent
  • Joe Garcia (* 1963), Politiker
  • Cheryl Hines (* 1965), Schauspielerin und Regisseurin
  • Julie Davis (* 1969), Regisseurin, Drehbuchautorin, Schauspielerin, Filmproduzentin und  Filmeditorin
  • Brett Ratner (* 1969), Filmregisseur und Filmproduzent
  • Tracy Middendorf (* 1970), Film- und Theaterschauspielerin
  • Gina Philips (* 1970), Schauspielerin und Filmproduzentin
  • Laila Ali (* 1977), Boxerin

Bekannte Einwohner:

  • John S. Collins (1837–1928), Gründer von Miami Beach
  • Carl Graham Fisher (1874–1939), Unternehmer
  • Norman Joseph Woodland (1921–2012), Erfinder des Strichcodes
  • Barry Gibb (* 1946), Musiker
  • Gianni Versace (1946–1997), italienischer Modeschöpfer
  • Maurice Gibb (1949–2003), Sänger der Bee Gees
  • Gloria Estefan (* 1957), US-amerikanisch-kubanische Sängerin und Schauspielerin
  • Billy Bean (* 1964), Baseballspieler
  • Uli Herzner (* 1971), deutsche Modedesignerin
  • Lyen Wong (* 1974), deutsch-kubanische Fitness-Athletin
  • Nathalia Ramos (* 1992), spanische Schauspielerin

Weblinks

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SUP S
9. November 2013
Beautiful sunrises. White sand, clear waters. South beach is by far one of the most beautiful beaches in the world. It's always most beautiful in the early am when nobody is there.
Nirka B
19. May 2013
Today the weather is perfect, the water is warm and crisp. Im having a great time!
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1 17th St, Miami Beach, FL 33139, USA

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