Parkanlagen in Großstädten in New York City

Central Park

Vadim I, Ekaterina Kondar und 6 025 672 mehr Menschen hier gewesen
8.2/10

Der Central Park in New York City wurde 1859 als Landschaftspark eingerichtet und wird seitdem auch als Volkspark genutzt. Er erstreckt sich heute auf einer Länge von 4,1 km von der 59. bis zur 110. Straße und 840 m

Breite zwischen der 5. und der 8. Avenue, und wird auch die grüne Lunge New Yorks genannt. Mit ca. 3,4 km² nimmt er etwa 5 % der Bodenfläche Manhattans ein.

Die Grundidee

Die ursprüngliche Idee stammte vom damals bedeutendsten Landschaftsgestalter der USA, Andrew Jackson Downing. Er reagierte damit auf den Wunsch der Bevölkerung nach einem Erholungsgebiet, da es im damaligen New York kaum Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeiten gab. In einem Artikel der Zeitschrift Horticulturist brachte er 1848 den Anstoß zu Überlegungen in Richtung eines großen öffentlichen Parks, in dem man spazieren gehen, reiten, rudern, Baseball oder Cricket spielen könne, außerdem sollte es Spielplätze für die Kinder geben.


Erste Planungen und Entscheidungen

Downing bereiste Europa, um sich in den dortigen Parkanlagen Inspiration für seinen Vorschlag zu holen. 1851 wurde die Idee erstmals, durch einen Brief des Bürgermeisters Ambrose C. Kingsland an die Ratsversammlung, öffentlich diskutiert.

Schließlich waren es der reiche Kaufmann Robert B. Minturn und seine Frau Anna M. Wendell, die ein Komitee gleichgesinnter Bürger gründeten, um einen Park ähnlich der europäischen Vorbilder zu verwirklichen. Hauptaufgabe des Komitees war es, ein geeignetes Gebiet zu finden. Es mussten aber auch die Behörden und die New Yorker selbst vom Nutzen eines Parks überzeugt werden. Die Voraussetzungen waren daher:

  • es ließe sich Geld verdienen
  • es würden neue Arbeitsplätze geschaffen
  • die kulturelle Stellung der Stadt würde gehoben werden
  • die Gesundheit der Bürger würde gefördert werden
  • politischer Nutzen

Die Entscheidung fiel auf ein Gebiet am East River, das Jones Wood genannt wurde. Jones Wood war ein sumpfiges, hügeliges Waldstück, das von ca. 1600 Menschen besiedelt wurde. Zumeist lebten dort arme Einwanderer und Afroamerikaner. Am 11. Juli 1851 wurde die Verfügung erlassen, die es der Stadt erlaubte, das Areal zu kaufen.

Vor dem Startschuss für die Bauarbeiten musste erst einmal festgelegt werden, wie die Anlage gestaltet werden sollte und wie hoch die Ausgaben sein durften. Daher gründete die Stadt 1857 eine Parkkommission, den Board of Commissioners. Dieser rief im selben Jahr einen Wettbewerb ins Leben, um Vorschläge für die Anlage zu sammeln.

Der Projektwettbewerb

Der erste Entwurf stammte von Egert Viele. In seinem Plan gab es Straßen, die durch den Park führten, einen Paradeplatz, Sportanlagen und einen botanischen Garten. Die Kommission legte ein Budget von 1,5 Millionen Dollar fest, um das Unternehmen zu verwirklichen. Nach vielen Entwürfen wurden Richtlinien für die Gestaltung festgelegt. In ihnen sah man vor, dass es Straßen geben musste, um die 5. und 8. Avenue zu verbinden. Ferner wollte man Spielplätze, einen Blumengarten, einen See und Platz für Ausstellungs- und Konzerthallen. 33 Vorschläge wurden daraufhin eingereicht, die meisten von den New Yorkern selbst.

Gewonnen hatte Vorschlag Nr. 33 von Frederick Law Olmsted und Calvert Vaux. Dieser Entwurf wurde als Greensward Plan bekannt. Dieser sah vor, die unterschiedlichen Gegenden der USA in Ausschnitten als Naturpark nachzubilden, darin aber auch zahlreiche Plätze, Spielplätze und Orte, die dem Wohlbefinden und der Zerstreuung dienen (z. B. Restaurants, Aussichtsturm), zu integrieren. Denn es sollte auch ein Park für alle Bürger, und eine Oase der Erholung werden. Man sah vor, die Verbindungsstraßen abzusenken, um den Gesamteindruck nicht zu stören. Zudem wollte man weitgehend auf architektonische Strukturen verzichten. Eine Promenade sollte an einem See entlang führen. Die Fußwege sollten abseits der Fahrwege liegen, damit man ungestört spazieren gehen könne. Ein Cricketplatz sollte, im Norden liegend, einfach zu erreichen sein. Die Parkkommission nahm nur wenige Veränderungen vor.

Die Gründerväter und die Tüftler hinter den Kulissen

  • Frederick Law Olmsted war ein bekannter Farmer und gilt als der Vater der amerikanischen Landschaftsarchitektur.
  • Calvert Vaux stammte aus England und war Partner des Landschaftsarchitekten Andrew Jackson Downing, welcher im Jahr 1853 verstarb. Vaux setzte Downings Arbeit fort; er war als Architekt und Autor architektonischer Bücher bekannt.
  • Andrew H. Green war Leiter und Finanzverwalter des Board of Commissioners. Er war somit zuständig für die zeitgerechte und effiziente Organisation dieses Bauvorhabens. Seine Aufgabe war es auch, alle nötigen Fachleute für die Durchführung sämtlicher in den Planungen vorgesehenen Bau- und Gestaltungsvorhaben einzustellen.
  • Ignaz Pilat wurde als oberster Landschaftsgärtner angeworben. Er ist für die Auswahl der Pflanzen, die Gruppierung eben dieser, Detailarbeiten am Gelände, und die heute bewunderten Raum schaffenden Durchblicke verantwortlich.
  • Jacob Wrey Mould, "Oberster Zeichner" und ebenfalls Landschaftsarchitekt. Die Ornamente und die Verzierung der rund 60 Brücken im Park sind sein Verdienst.
  • George E. Waring Jr., brillanter Ingenieur, der das komplexe Kanal- und Flusssystem des Parks entwickelt hat.

Die Bauarbeiten und Geschichte bis 1900

Die Bauarbeiten begannen 1858 und man kann sagen, dass sie bis heute nicht abgeschlossen wurden, denn im Laufe seiner Entstehung und Nutzung wurde der Park immer wieder neuen Bedürfnissen angepasst und umgestaltet. Das Landschaftsbild blieb jedoch stets erhalten. Zuerst mussten Bäume und Sträucher entfernt werden, die nicht in den Park integriert werden sollten. Es wurden Wasserläufe angelegt, um das Areal trocken zu legen und das Wasser in die eingeplanten Seen zu leiten. Dabei wurden Steine durch Siebe zurückgehalten, um die zahlreichen Wege zu pflastern. 166 Tonnen Sprengstoff waren nötig, um Granitfelsen zu sprengen. 1,9 Millionen Kubikmeter Erde wurden bewegt und eine 1,20 m dicke Mutterbodenschicht angelegt. Unzählbar sind die Bäume und Sträucher, die gepflanzt wurden.

Bis 1866 waren 20.000 Arbeiter auf der Baustelle beschäftigt. Vielen Arbeitslosen gab das Unternehmen wieder Beschäftigung. Trotz der niedrigen Löhne waren viele bereit, auch nachts und sonntags zu arbeiten. Als 1859 ein Teil der Arbeiter streikte, um höhere Löhne zu fordern, wurden sie entlassen, denn es gab genug Arbeitssuchende, die die Bedingungen akzeptierten.

Nachdem für Friedrich Schiller bereits ein Denkmal eingerichtet wurde, hatte man am 14. September 1869 das nunmehr zweitälteste zu Ehren von Alexander von Humboldt an der 59. Straße und Fifth Avenue aufgestellt.

Während der Arbeit an der Anlage wurden Veränderungen am ursprünglichen Plan durchgeführt. Zum einen wurde aus Kostengründen auf billigere Materialien beim Bau der zahlreichen Brücken zurückgegriffen. Zum anderen wurde die Idee eines privaten Zoos integriert, der 1870 im Süden der Anlage sein Zuhause fand. Dieser Zoo wurde mit allerlei Tieren beschenkt, darunter Hirsche, Gänse, Stachelschweine und Präriewölfe. Außerdem wurde eine Beleuchtung der Wege eingerichtet, um den Park nachts sicherer zu machen. Nach und nach wurden weitere Eingänge geschaffen und Wege verbreitert.

Noch während der Arbeiten wurde der Park der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da die Kommission fürchtete, das Niveau der Anlage könne sinken, wurden Nutzungsrichtlinien erarbeitet. Darin wurde festgelegt, wer wann den Park betreten dürfe. Die wohlhabenden Bürger (und Geldgeber) fühlten sich durch die Ärmeren belästigt. Es wurde verboten, Bäume und Sträucher zu beschädigen, oder sein Vieh zum Grasen in den Park zu treiben. Ferner durften keine der üblichen Massenpicknicks, oder Militärparaden stattfinden, um die Attraktivität nicht zu stören.

1870 ging die Verwaltung in die Hände des Bürgermeisters über, der eine neue Parkkommission gründete. Olmsted und Vaux wurden als Landschaftsarchitekten entlassen, da sie die Arbeit der Stadt zu sehr kritisierten. Tatsächlich aber stellte die neue Kommission Projekte fertig, welche vorher nur oberflächlich erledigt werden konnten. Vaux wurde später nochmals als Landschaftsarchitekt eingestellt, sein Wirkungskreis war aber geringer. Olmsted und Vaux verstarben vor der Jahrhundertwende.

Der Park seit 1900

Auswirkungen der enormen Expansion New Yorks bis 1945

Während die Strukturen des Parks erhalten blieben, änderte sich mit Beginn des 20. Jahrhunderts sein Umfeld. Immer neue Wolkenkratzer rahmten die Anlage ein und gaben ihm ein anderes Erscheinungsbild. Langsam gehörten Autos zum Stadtbild, die jetzt auch für die Mittelschicht erschwinglich wurden. Damit der Park vom Durchgangsverkehr nicht zu sehr belastet wurde, wurden Ampelanlagen errichtet und Geschwindigkeitsbeschränkungen erlassen.

Immer wieder gab es Pläne, Teile des Parks als Baugelände zu nützen - die New York Times vom 31. März 1918 gibt einen illustrierten Überblick über diese (meist als sozial wertvoll deklarierten) Vorhaben: Sie reichten von Ausstellungs- und Sportanlagen, einem Opernhaus und einer Kathedrale bis zu einem Hippodrom - dagegen regten sich erfolgreiche Proteste. Nur das Metropolitan Museum of Art wurde realisiert. Später wurden im Park allerdings doch eine Vielzahl neuer Spielplätze errichtet, ihre Anzahl stieg auf 424. Wege wurden erneuert, Bäume und Sträucher beschnitten und entfernt, um neue Ansichten zu präsentieren. Ein Ordnungsdienst kümmerte sich um illegale Verkäufer, Obdachlose und den Müll. Öffentliche Stimmen sagten, der Park ähnelte bereits fast mehr einem Freizeitpark als einer naturnahen Landschaft.

Zunehmende Kriminalität ab 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs New York zur Metropole des internationalen Kapitalismus. Trotz des parallel statt gefundenen Wirtschaftswachstums nahm die Armut zu. Als Folge daraus sah man die steigende Zahl der Raubüberfälle im Park. Es wurde dringend davon abgeraten, den Park nachts zu betreten. Immer mehr gehörten Obdachlosigkeit, Drogenkonsum und Prostitution ins Alltagsbild des Parks.

Mitte der 1960er Jahre wurde der Central Park als Ort für Konzerte von New York Philharmonic Orchestra, Metropolitan Opera und große politische Versammlungen beliebt. Konservative Kreise fürchteten um das Bild des Parks; Einschränkungen des Versammlungsrechts konnten aber nicht durchgesetzt werden.

Mit der wirtschaftlichen Rezession der 1970er Jahre fehlte es der Stadt immer mehr an finanziellen Mitteln, so dass der Park vernachlässigt wurde und teilweise verkam.

Konzert für den Central Park

Da die Stadtverwaltung von New York und ihr Bürgermeister Ed Koch planten, den Central Park aus Kostengründen zu schließen, fanden sich in dieser Zeit einige Künstler dort ein und gaben Benefiz-Konzerte. Am 19. September 1981 gaben Simon and Garfunkel ihr berühmtes, später als Live-Album veröffentlichtes Konzert vor über 500.000 Zuschauern. Paul Simon bedankte sich für die Durchführung des Konzertes unter anderem in ironischem Ton bei Ed Koch, was zu großem Beifall führte.

Die Central Park Conservancy

1980 wurde die private Central Park Conservancy gegründet, eine Art Wohltätigkeitsorganisation, die hauptsächlich durch Spenden der großen, in New York ansässigen Unternehmen und Banken gefördert wird. Das Engagement dieser Organisation ist es, die Landschaft des Parks instand zu halten. Außerdem bieten sie Führungen durch den Park, um den Bürgern die Schönheit der Tier- und Pflanzenwelt näher zubringen und ihren Erhaltungswert zu demonstrieren. Diese Angebote sowie der Park generell mit zahlreichen Kunstwerken aus verschiedenen Zeiten, u. a. Strawberry Fields von Yoko Ono (→ Strawberry Fields Forever), werden gerne genutzt. An manchen Tagen verkehren über 500.000 Menschen in den Attraktionen der Anlage.

Seit dem 13. April 2005 erhält die Central Park Conservancy auch Unterstützung vom noch jüngeren austrian cultural forum, das mit der eigens gegründeten Ignaz Pilat Society zur Sanierung von „The Ramble“ beiträgt – einem 18 Hektar großen, ehemals von Pilat gestalteten Urwald mitten im Park. Das austrian cultural forum unterstützt die Central Park Conservancy mit Spendengeldern und freiwilliger Arbeit, die (Auslands-)Österreicher gemeinsam mit New Yorkern durchführen sollen und auch tun – ganz im Sinne des kulturellen Austausches und der Sanierung des Parkteilstücks, und nicht zuletzt auch zur Eigenwerbung bzw. zur Popularitätssteigerung des „fast vergessenen“ Pilat.

The Gates of Christo

Vom 12. bis 28. Februar 2005 verwirklichte der Künstler Christo nach langen Diskussionen mit der Stadtverwaltung im Central Park das Kunstprojekt The Gates („Die Tore“), eine Installation mit 7 500 Toren aus safrangelben Stoffbahnen.

Sehenswertes im und um den Central Park

Die Seen

Im Central Park liegen mehrere Seen. Die bekanntesten sind:

  • Reservoir: Der mit Abstand größte See.
  • The Lake: Der zweitgrößte See, dessen Form sich völlig von dem recht sterilen Aussehen des Reservoirs unterscheidet. An der schmalsten Stelle wird er von der Bow Bridge überspannt.
  • Harlem Mere: im äußersten Nordosten gelegen
  • The Pond: ganz im Südosten des Parks, direkt vor dem Plaza Hotel gelegen
  • Belvedere Lake: direkt im Zentrum des Parks gelegen
  • The Pool: im Nordwesten des Parks
  • Conservatory Water: befindet sich im Osten des Parks etwa auf Höhe von The Carlyle.
  • Wollman Rink: Kein See in eigentlichem Sinne. Im Winter kann man hier im Südosten des Parks Eislaufen.

Gebäude um den Central Park - der Süd-Osten

Hier stehen heute die Luxushotels The Pierre, The Sherry-Netherland Hotel und das berühmte Plaza Hotel. Hinzu kommen das als typische Hochzeitstorte der 30er Jahre gebaute 745 5th Avenue (früher das Squibb Building) und das im internationalen Stil gebaute General Motors Building.

Bis in die 60er Jahre sah dieser Bereich des Central Parks, der als der am meisten fotografierte Bereich gilt, noch anders aus. Anstelle des General Motors Building stand das auffällige Savoy-Plaza Hotel, ein weiteres Luxushotel. Der Abriss und der anschließende Bau, des sich kaum in die Reihe der umliegenden Gebäude einfügenden General Motors Building gilt bis heute als umstritten und ist zusammen mit dem Abriss des Singer Building eines der größten Fehler der Stadtplaner New Yorks. Noch heute findet man viele Postkarten und Poster, auf denen die alte Skyline dieses Bereichs abgebildet ist, also mit dem Savoy-Plaza Hotel.

Gebäude um den Central Park - der Süden

Westlich vom Plaza Hotel fallen auf jeden Fall das Hampshire House (mit grünem Kupferdach) und das Essex House (trägt den weithin sichtbaren Schriftzug Essex House auf dem Dach) auf. Die dahinter liegende Skyline ist deutlich höher, wovon besonders das schwarz-weiße Solow Building auffällt.

Gebäude um den Central Park - der Westen

Im Süd-Westen stehen seit 2004 die 229 m hohen Twintowers des Time Warner Center.
Entlang der Westseite (Central Park West) reihen sich diverse Apartmentgebäude, von denen die meisten sehr luxuriös sind und in denen viele Prominente wohnen.
Auffällig sind die vier in den 30er Jahren gebaute Twintowers The Century, The Majestic, The San Remo und The Eldorado. Das San Remo ist das bekannteste und auch auffälligste dieser vier. Zwischen The Majestic und The San Remo steht das zwar niedrigere aber bekannteste und älteste der Apartmentgebäude am Central Park: The Dakota. Hier lebte u.a. John Lennon, wo er direkt vor der Haustür auch ermordet wurde.
Das ebenfalls in den 30er Jahren errichtete The Beresford hat sogar 3 Türme und sieht wie ein Schloss aus.
Das im Art Déco gebaute 55 Central Park West ist besonders durch den Film Ghostbusters bekannt geworden und ist daher als das Ghostbusters Building bekannt.

Gebäude um den Central Park - der Osten

Nach den beiden Hotels The Pierre und The Sherry-Netherland folgen viel Apartmentgebäude, von denen viele direkt nach der Zeit des 2. Weltkrieges gebaut wurden. Erstaunlich ist dabei, dass diese weiterhin im Hochzeitstorten-förmigen Art-Déco-Design gebaut wurden und sich somit perfekt in die restlich Umgebung des Central Parks einreihen.
Das höchste und auffälligste Gebäude an der Upper East Side ist The Carlyle (steht nicht direkt am Central Park, sondern einen Block dahinter an der Madison Avenue). Das im Art-Déco gestaltete und mit grünem Dach versehene Gebäude ist weithin sichtbar.
Der Temple Emanu-El ist die größte Synagoge der Welt und steht etwa in Höhe des Central Park Zoos.
Auf der anderen Straßenseite, also direkt im Central Park, befindet sich das Metropolitan Museum of Art, eines der größten und meistbesuchten Museen überhaupt.

Daten

  • 342 Hektar Fläche
  • 13 Jahre Bauzeit
  • 10 Millionen Dollar Kosten
  • 26 000 Bäume
  • 93 Kilometer Fußwege
  • 275 Vogelarten
  • rund 9 000 Parkbänke
  • 25 Millionen Besucher pro Jahr

Musikalische Widmungen

Der US-amerikanische Komponist Charles Ives schrieb im Jahr 1906 eine Tondichtung unter dem Titel Central Park in the Dark.

Der Park findet außerdem Erwähnung im Stück "New York" des US-amerikanischen Sängers Art Garfunkel:

<poem>New York, to that tall skyline I come, flying in from London to your door. New York, looking down on Central Park where they say you should not wander after dark.</poem>

Sowie in "Bernadette" (1997) von Paul Simon:

<poem>When the leaves are dark I've got a hiding place in Central Park And the sky is a coat of diamonds</poem>

In ihrem Welthit „Miss You“ (1978) haben die Rolling Stones dem Central Park Reverenz erwiesen: <poem>I've been walking in Central Park Singing after dark People think I'm crazy I've been stumbling on my feet Shuffling through the street Asking people, what's the matter with you boy?</poem>

Filme

  • Central Park. Das Herz Manhattans. Dokumentation, Deutschland 2006, 43 Min., Regie: Curt Faudon, Produktion: WDR, Erstausstrahlung: 30. März 2006, Inhaltsangabe von arte
  • The Gates. Dokumentation, USA, 2007, 87 Min., Buch und Regie: Antonio Ferrera, Albert Maysles, David Maysles, Inhaltsangabe von arte und Entstehung
  • Die Gärten von New York. Dokumentation, Deutschland, 2007, 43 Min., Regie: Veronika Hofer, Produktion: BR, Inhaltsangabe von arte

Siehe auch

  • Washington Square Park

Literatur

  • Franziska Kirchner: Der Central Park in New York und der Einfluß der deutschen Gartentheorie und -praxis auf seine Gestaltung. In: Grüne Reihe. Bd. 23, Werner, Worms 2002, ISBN 3-88462-178-5.
  • Robert Schediwy und Franz Baltzarek: Grün in der Großstadt. Wien 1982

Weblinks

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Tipps & Hinweise
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City of New York
25. March 2013
Did you know? To create that feeling of being in the countryside, and not in the middle of a city, the four Transverse Roads were sunken down eight feet below the park’s surface.
John Moore
17. December 2009
Visit Cherry Hill in late afternoon, walk across Bow Bridge over to the Ramble and watch the sun set over the Westside.
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1 West 86th Street, New York, NY 10024, USA

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